------------------------------------------------------------------------------------------------------------



Pressemitteilung Kategorie: Kunst und Kultur

Abdruck aus der Zeitschrift NeueNachricht

Pressemitteilung veröffentlicht am: 09.05.2007 15:15 Uhr

Robert Owen: Ein erfolgreicher Sozialreformer und ein gescheiterter Utopist?

Von Prof. Richard Saage

Bonn/Berlin - Die Faszination, die bis auf den heutigen Tag von Robert Owen ausgeht, ist in der Ambivalenz seines Lebenswerkes begründet. In der öffentlichen Wahrnehmung steht einer der erfolgreichsten Unternehmer der Frühindustrialisierung, der mit seiner Kombination aus technologischer Innovation und betriebsnaher Sozialpolitik in New Lanark (Schottland) die Bewunderung der ganzen Welt erregte, dem Utopisten gegenüber, der mit seinem Sozialexperiment in New Harmony in den USA scheiterte. Hatte Owen eine gespaltene Identität herausgebildet, deren Teile sich kontradiktorisch gegenüberstanden? Oder gibt es eine gemeinsame Schnittmenge zwischen diesen beiden entscheidenden Phasen seiner Biographie? Und vor allem: Muss das ende von New Harmony als Bankrotterklärung des utopischen Denkens insgesamt bewertet werden? Um diese Fragen zu beantworten, ist es notwendig, sich in der gebotenen Kürze seinem Wirken sowohl in New Lanark als auch in New Harmony zuzuwenden.


Sozialpolitische Innovation – Humanistisches Ideal

Ohne Zweifel stellte die Zeit zwischen 1800 und 1824 Owens erfolgreichsten Lebensabschnitt dar. In dieser Periode seines Lebens zeigte er der Welt, dass die erzielung hoher Gewinne mit einer nachhaltigen betriebsnahen Sozialpolitik kein Widerspruch sein muss, sondern im Gegenteil sich gegenseitig bedingen können. Als er 1799 mit seinen Teilhabern die „New Lanark Twist Company“ in Schottland aufkaufte, fand er ein heruntergekommenes Industriedorf vor. Dessen Bevölkerung, aus der sich die Arbeiter der Textilfabrik rekrutierten, bestand aus deklassierten Elementen und Landstreichern. Deren Arbeitsmotivation verschlechterte sich zusätzlich durch zu lange Arbeitszeiten, Frauen- und Kinderarbeit, Hungerlöhne und defizitäre Wohnungen.

Angesichts dieser desolaten Situation war Owen mit zwei Problemen konfrontiert. Er musste nicht nur die misstrauischen Arbeiter für eine produktive Kooperation gewinnen, sondern auch seine Mitgesellschafter davon überzeugen, dass ein Teil des Profits zur Lösung des sozialen Problems in New Lanark zu investieren sei. „Das Vorurteil der Arbeiter schwand, als Owen 1806 bei einer Krise wegen mangelnder Zufuhr von Baumwolle zwar den Betrieb einstellte, aber für vier Monate die Löhne zahlte. Größere Schwierigkeiten bereiteten die Teilhaber, die er mehrfach wechselte, bis er schließlich Gesellschafter fand, die sich mit einer Verzinsung des Kapitals von 5 % (nebst einer Risikoprämie) einverstanden erklärten; die darüber hinausgehenden Überschüsse wurden zum Wohle der Arbeiter eingesetzt“ (Jenkins).

Erst jetzt waren die zentralen Voraussetzungen für Owens Reformprojekt im engeren Sinne gegeben. Es setzte sich aus zwei Elementen zusammen. Einerseits war er zu diesem Zeitpunkt davon überzeugt, dass sowohl die moderne Technik als auch die Mechanismen der kapitalistischen Produktionsweise, die er sehr genau kannte, für seine Pläne zu nutzen seien. Nicht zufällig avancierte der Name Robert Owens zum „Gütezeichen für Baumwolle“ (Weppert). Im Hintergrund stand für ihn die Überzeugung, dass der „Widerspruch“ zwischen Kapital und Arbeit dann überwunden werden könne, wenn ein angemessener Teil des auf höchstem technischen Niveau erwirtschafteten Profits an die Arbeiter abfließen würde. Andererseits war ihm aber ebenso klar, dass die Vorteile der modernen Industrialisierung mit ihrer Arbeitsteilung allein nicht ausreichten, um seine Ziele zu erreichen: Gemäß seiner Milieutheorie musste er innerbetriebliche Verhältnisse schaffen, die das Bewusstsein der abhängige Beschäftigten grundlegend verändern sollten.

Beide Aspekte seines Ansatzes wurden von der Textilfabrik in New Lanark unter Owens Leitung glänzend realisiert. Der Betrieb warf dadurch hohe Gewinne ab, dass innovative Rationalisierungen des Produktionsablaufs einhergingen mit einer enormen Steigerung der Arbeitsmotivation der Beschäftigten. Erreicht wurde sie durch die Abschaffung der Arbeit von Kindern unter zehn Jahren, die gleichzeitige Einrichtung eines modernen Schulsystems auf Betriebskosten, die Reduktion der Arbeitszeit auf 10,5 Stunden, die nachhaltige Verbesserung der Wohnungssituation der Arbeiter, die Erhöhung der Löhne sowie die Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung sowie einer Arbeits- und Gesundheitsversicherung. Ferner entschuldete Owen die Arbeiter und führte ein Distributionssystem auf der Basis von Einkauf im Großen, Barzahlung und Kostenpreis ein: Owen wurde damit zu einem Pionier der Konsumgenossenschaften. So gesehen, muss sein Wirken als ein früher Beleg dafür angesehen werden, dass soziale Sicherheit nicht die Arbeitsmotivation zerstört, sondern sie überhaupt erst ermöglicht.

Die Quelle dieser sozialpolitischen Innovationen aber war der behavioristische Erziehungsgedanke, den Owen freilich in eine humanistische Richtung weiter zu entwickelte suchte: Nicht durch Strafen wollte er die moralischen Defizite der Arbeiter bekämpfen, „sondern durch die Änderung ihrer Daseinsbedingungen, die seiner Grundanschauung gemäß, bestimmend für die Entfaltung menschlicher Besonderheiten sind: der Trunksucht wirkte er entgegen, indem er den Verkauf von Spirituosen regelte; das Persönlichkeitsbewusstsein seiner Arbeiter suchte er zu wecken durch den sogenannten ‚stummen Monitor’, eine an den Arbeitsstätten angebrachte Tafel, auf der die Führung jedes einzelnen durch eine besondere Farbe gekennzeichnet war; immerdar war er darauf bedacht, im Arbeiter die menschliche Würde zu achten, immer bereit, Verfehlungen zu vergeben“ (Muckle). Die Resonanz dieses Erfolges ließ nicht auf sich warten. Bis 1824 sollen jährlich bis zu 2000 Besucher eine Art Wallfahrt zu Owens Musterbetrieb in New Lanark unternommen haben, ganz davon abgesehen, dass Prinzen, Könige und Kaiser Owens Reformprojekt ihre Referenz erwiesen.

Vom philanthropischen Unternehmer zum utopischen Visionär

Hätte Owen sein Reformwerk in diesem Entwicklungsstadium sistiert und auf Dauer gestellt, so wäre die Inschrift auf dem Gedenkstein ein authentisches Signum seines Lebenswerkes gewesen, das ihm zu Ehren auf dem Kensal Green Friedhof in London errichtet worden ist: „Er begründete und organisierte Schulen. Er sicherte Frauen und Kinder die Arbeitszeitverkürzung in den Fabriken. (...) Er war einer der prominentesten Engländer, der die Menschen lehrte, einen höheren sozialen Status dadurch anzustreben, dass sie die Interessen von Kapital und Arbeit versöhnen. Er widmete sein Leben und ein großes Vermögen dem Ziel, seine Landsleute durch Erziehung, Selbstbewusstsein und moralische Würde zu verbessern. Sein Leben war geheiligt durch menschliche Zuneigung und edle Taten“. Zweifellos gilt das viktorianische Pathos dieses Nekrologs dem philanthropischen Unternehmer Owen: Er schreibt den Ruhm und die gesellschaftliche Anerkennung fort, die sich der sozial engagierte und wirtschaftlich außerordentlich erfolgreiche Fabrikherr Owen in seinem Musterbetrieb New Lanark in der Frühphase der Industriellen Revolution erwarb.

Doch bereits ab 1812 zeichnete sich ein deutlicher Paradigmenwechsel im Wirken Robert Owens ab. Er musste nämlich bald einsehen, dass seinem Plan, das Betriebsmuster des Textilunternehmens von New Lanark auf die britische Gesamtgesellschaft zu übertragen, Grenzen gesetzt waren: Seine Versuche, über das englische Parlament eine Systemveränderung herbeizuführen, scheiterten. Die Folgen der zunehmenden Radikalisierung seiner Kritik am kapitalistischen Wirtschaftssystem bekam er bald zu spüren. Friedrich Engels hat sie auf eine prägnante Formel gebracht: „Er war der populärste Mann in Europa. Nicht nur seine Standesgenossen, auch Staatsmänner und Fürsten hörten ihm beifällig zu. Als er aber mit seinen kommunistischen Theorien hervortrat, wendete sich das Blatt. Drei große Hindernisse waren es, die ihm vor allem den Weg zur gesellschaftlichen Reform zu versperren schien: das Privateigentum, die Religion und die gegenwärtige Form der Ehe. Er wusste, was ihm bevorstand, wenn er sie angriff: die allgemeine Ächtung durch die offizielle Gesellschaft, der Verlust seiner ganzen gesellschaftlichen Stellung“.

In der nun beginnenden kommunitaristischen Phase seines Lebens, in der er sich vom philanthropischen Unternehmer zum utopischen Visionär gewandelt hatte, ragt neben seinen Ideen der Produktiv- und Konsumgenossenschaften und seinem Projekt der Arbeiterbörsen vor allem die Gründung der utopischen Kommune New Harmonie in dem amerikanischen Bundesstaat Indiana hervor. Das Territorium von 30.000 Morgen erwarb Owen von dem württembergischen Sektierer Rapp für 150.000 Dollar. Auf den ersten Blick „hatte die Gemeinde von New-Harmony, verglichen mit anderen ähnlichen Versuchen, die meisten Aussichten auf Erfolg. An ihrer Spitze stand ein erfahrener Leiter, der in New Lanark seine einzigartige organisatorische Begabung glänzend bewiesen hatte. Auf die Einrichtung der Gemeinde wurde ein großes Vermögen – ungefähr eine Million Mark – aufgewandt. Auch war die Gemeinde nicht gezwungen, alles für das Unternehmen nötige völlig neu zu schaffen, denn sie erbte von einer anderen, die eine volle wirtschaftliche Blüte erreicht hatte, eine wohleingerichtete Besitzung mit allen möglichen Bauten und Einrichtungen“ (Tugan-Baranowsky).

Doch das Unternehmen New Harmony scheiterte. Die Gründe sind in der Literatur oft genannt worden: Die nicht nach strengen Kriterien erfolgte Auswahl der Mitglieder von New Harmony; die daraus folgende soziale Heterogenität, welche sich durch die demokratische Willensbildung bis zur Selbstauflösung entfalten konnte; der viel zu frühe Übergang vom gemischten wirtschaftlichen zum rein kommunistischen Wirtschaftssystem; die lange Abwesenheit Owens, der den Integrationsbedarf der Kommune erstaunlich falsch einschätzte; das Fehlen einer entscheidenden Prämisse seine utopischen Ansatzes, nämlich an der Spitze des wissenschaftlich-technischen Fortschritts zu marschieren und vor allem die Nicht-Existenz eines „Neuen Menschen“, ohne den ein utopische Gemeinwesen nicht existieren kann. Auf diesen zuletzt genannten Tatbestand scheint Owen verwiesen zu haben, als er nach dem Scheitern des Projekts zugab, „dass die Familien, die in dem auf Aberglauben gegründeten individualistischen System aufgezogen sind, nicht die sittlichen Eigenschaften der Geduld und Nächstenliebe für die andern haben, die notwendig sind, um volles Vertrauen und volle Harmonie unter allen Mitgliedern herzustellen, ohne die eine Gemeinschaft nicht bestehen kann. Damit eine Gemeinschaft ständig blüht, muss sie aus Personen bestehen, die keine Vorurteile haben, sondern von sittlichen Gefühlen beseelt werden, die im Einklang mit den Gesetzen der menschlichen Natur stehen“.

Ein Bruch in der Biographie?

Kehren wir zur Ausgangsfrage zurück. Klafft tatsächlich ein tiefer Abgrund zwischen dem erfolgreichen sozialreformerischen Unternehmer Owen und dem gescheiterten Utopisten? Und ist der Zusammenbruch von New Harmony der empirische Beweis dafür, dass das utopische Denken auf einer falschen anthropologischen Prämisse beruht und daher notwendig zum Scheitern verurteilt ist?

Die vorangegangenen Ausführungen konnten zeigen, dass sich die soziale Motivation wie ein roter Faden durch alle Lebensphasen Robert Owens zog. Insofern kann von einem Bruch seiner Biographie nicht die Rede sein. Was sich freilich änderte, waren die Wege zu seinem großen Ziel der Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit. Es geht auch nicht an, den Sozialreformer gegen den Utopisten Owen auszuspielen. Wie soll der Reformer wissen, was innerhalb eines bestimmten Systems möglich ist, wenn er nicht vorausgreifend dieses transzendiert? Ohne dieses Wissen, das einen alternativen Gesellschaftsentwurf voraussetzt, sind die Dimensionen des Machbaren in einer gegebenen historisch-gesellschaftlichen Situation nicht auslotbar.

Klar ist auch, dass sich das Experiment von New Harmony weder für eine Falsifikation noch für eine Verifikation des utopischen Entwurfs eignet. Nehmen wir seine Schrift „New Moral World“ als das definitive Modell seiner utopischen Gesellschaft, so waren die in diesem Text entwickelten Bedingungen einer erfolgreichen Umsetzung in der Ausgangslage von New Harmony nicht erkennbar. Dass aber Owen sowohl als Unternehmer wie als Utopist indirekt die Entwicklung des modernen Sozialstaates und der Gewerkschaftsbewegung unter kapitalistischen Bedingungen wie kaum ein jemand vor ihm beeinflusst hat, steht gleichfalls außer Frage.


Professor emeritus Richard Saage, geb. 1941 in Tülau-Fahrenhorst, ist seit 1992 Inhaber des Lehrstuhls "Politische Theorie und Ideengeschichte" am Institut für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zunächst Ausbildung als Chemo-Techniker, Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, Studium der Politikwissenschaft, Geschichte, Philosophie und Soziologie. Tätig an der Universität Göttingen. 1972 Promotion, 1980 Habilitation. Stipendien der Deutschen Studienstiftung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Unter anderem ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter "Utopieforschung - Eine Bilanz" sowie "Vermessungen des Nirgendwo - Begriffe, Wirkungsgeschichte und Lernprozesse der neuzeitlichen Utopien".

Den Aufsatz von Herrn Professor Saage haben wir der Frühjahrsausgabe der Zeitschrift NeueNachricht http://www.neue-nachricht.de entnommen.

Das Magazin NeueNachricht erscheint vierteljährlich. Das Einzelheft kostet 8,20 Euro. Bestellungen per Fax unter: 0228 – 620 44 75 oder E-Mail: baerbel.goddon@sohn.de. Redaktionen erhalten Besprechungsexemplare kostenlos.

Ende-Artikel-Pressemitteilung------------------------------------------------------------------

Kontaktdaten:

Kontaktperson: Prof. Richard Saage
E-Mail:medienbuero@sohn.de
Link: http://www.ne-na.de
Tel.: 0228 6204474

Autor: NeueNachricht
Straße: Ettighofferstr. 26a
PLZ / Ort: 53123 Bonn
Firma: NeueNachricht
------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Pressemitteilung bookmarken:
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen  Webnews  Diese Seite zu Favoriten.de hinzufügen  oneview - das merk ich mir!  Diese Website bei linksilo.de bookmarken  Diese Seite zu Social-Bookmarks hinzufügen    Newsider it   readster it


him+her zeigt seine Leuchtenkollektion auf der Tendence in Frankfurt
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 18:39Uhr
Zusammen mit weiteren ausgewählten Start-UPs wird him+her im Rahmen des Next-Programms für junges Design seine zeitgemäßen Lamellenleuchten auf der Tendence vom...

Im Tagungshotel Verzeichnis nach dem passenden Veranstaltungsort suchen
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 18:36Uhr
Das Tagungshotel Verzeichnis von intergerma hilft bei der Wahl des richtigen Tagungshotels ...

Bodymed Suppen mit bis zu 45% Eiweiss - herzhaft lecker!
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 18:35Uhr
Die herzhaft-deftige Bodymed Suppe Sana-Pro PREMIUM Kartoffel-Erbsen mit 35% Eiweiß ersetzt im Rahmen des Bodymed-Ernährungskonzepts idealerweise das Mittag- od...

Was kommt, was bleibt - CEWE fragt jaehrlich bei deutschen Urlaubern nach
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 18:35Uhr
Repräsentative Umfrage von CEWE und forsa: Fotografieren in den Ferien ...

Deutscher Sportausweis und sportyGames beim Festival des Sports
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 18:35Uhr
Das Festival des Sports geht ins 25. Jahr und Deutscher Sportausweis und sprotyGames sind mit dabei ...

Die arbeitsrechtliche Abmahnung
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 18:35Uhr
Wann muss man vor einer Kündigung abmahnen? Ist es sinnvoll gegen eine Abmahnung vorzugehen? Ein Fachbeitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Brederec...

Faire Finanzberatung als Schluessel zum Erfolg
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 18:35Uhr
Faire Finanzberatung als Schlüssel zum Erfolg ...

Wagner Verlag, Gelnhausen
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 18:35Uhr
Wagner Verlag zieht bei Google neue Kreise im Social Media Marketing ...

Froehliche Wellen fuer unbeschwerten Sommergenuss Erlebnis-Urlaub am Fluss
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 18:24Uhr
Fröhliche Wellen für unbeschwerten Sommergenuss Erlebnis-Urlaub am Fluss ...

200 Jahre Gaeubodenvolksfest Straubing:
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 18:24Uhr
Bayerns zweitgrößtes Volksfest feiert seinen 200. Geburtstag ...

5.000 Euro Kredit ohne Schufa - Kredit1a.de
Veröffentlicht am: 05.01.2012 08:38Uhr
Wir von Bavaria Finanz Service können den Kreditkunden ab 01.01.2012 höhere Kreditsummen ohne Schufa anbieten.Diese Angebote finden Sie auf www.kredit1a.de. Un...

Das Ende der Kredit-Partnerprogramme
Veröffentlicht am: 18.04.2011 20:02Uhr
Das Ende der Kredit-Partnerprogramme ? ...

Kredite in schwierigen Faellen auch bei Schufaproblemen
Veröffentlicht am: 07.11.2010 11:36Uhr
Kredite auch in schwierigen Fäellen bei Schufaproblemen ! ...

Was tun, wenn Kredit abgelehnt wurde trotz postiver Schufa
Veröffentlicht am: 07.11.2010 11:37Uhr
Keinen Kredit trotz positiver Schufa? ...

Video Bavaria Finanz auf Youtube
Veröffentlicht am: 01.03.2010 10:00Uhr
Bavaria Finanz Service veröffentlicht das neue Video auf youtube. ...

Bavaria Finanz Service - Tv Spot - Werbefilm
Veröffentlicht am: 25.02.2010 19:18Uhr
Bavaria Finanz Service veröffentlicht heute deren neuen TV Spot. Dieser Werbefilm wird demnächst auf allen Videoportalen, wie youtube etc. veröffentlicht werden...

Kredit Tipp Guenstige Umschuldung von KREDIT1a.de
Veröffentlicht am: 09.05.2007 08:26Uhr
Sie haben bereits mehrere Kredite bei verschiedenen Banken laufen. Und auch zusätzlich noch vielleicht eine PKW Finanzierung. Der Überblick über die einzelnen R...

Kredit Tipp guenstige Kredite trotz negativer Schufa
Veröffentlicht am: 09.05.2007 08:32Uhr
Sollte man Schufasorgen haben, so ist man bei Kredit1a.de am besten aufgehoben. Die Kreditplattform kredit1a.de bietet neben einer Vielzahl von Standarkrediten ...

Kredit bei negativer Schufa Auskunft
Veröffentlicht am: 20.12.2006 09:46Uhr
Oftmals hat man als Kreditantragsteller das Problem, daß die Schufa negativ ist. Eine negative Schufa bedeutet eigentlich immer, daß ein Kreditantrag abgelehnt ...

Guenstige Kredite fuer Auslaender
Veröffentlicht am: 30.11.2006 15:34Uhr
Guenstige Kredite für Ausländer ...

 

 
Arbeit
Auto
Bau und Renovierung
Berater und Gutachter
Bildung
Business
Computer
Dienstleistungen
Essen und Trinken
Familie
Firmen
Foren und Communities
Handwerk
Handy
Immobilien
Industrie
Internet
Kredit
Kunst und Kultur
Literatur
Medien
Medizin
Mode
Musik
Natur
News
Portale
Pressetexte
Recht
Reisen
SEO
Shopping
Sonstiges
Sport und Freizeit
Technik
Tiere
Transport
Versicherungen
Verzeichnisse
Wellness
Werbung
Wirtschaft
Wissenschaft

Pressemitteilung bookmarken:
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen  Webnews  Diese Seite zu Favoriten.de hinzufügen  oneview - das merk ich mir!  Diese Website bei linksilo.de bookmarken  Diese Seite zu Social-Bookmarks hinzufügen    Newsider it   readster it


Kredit1a Rating
8.2 von10 Hier voten
Bereits 301Bewertungen