Viele Menschen wissen heute, dass dem Rotwein eine besondere positive gesundheitliche Wirkung in Bezug
auf Vermeidung von Krebszellen zugesprochen wird. Das sagt man ja auch bezüglich der frühzeitlichen
Ernährung mit Sojaprodukten. Nachgewiesen gilt, dass in Weltregionen mit regelmäßigem Rotwein Verbrauch
in der Bevölkerung die statistischen Zahlen für Krebs niedriger liegen. Hinsichtlich Soja sagen verschiedene
Quellen, dass in China in manchen Gegenden der weibliche Brustkrebs unbekannt ist.
Um in der Betrachtung zuverlässige Vergangenheitsvergleiche treffen zu können, beziehen wir die Aussagen
ausschließlich auf den Klassiker des Rotweines. Und das ist nun mal der französische Rotwein aus der
Gegend um Bordeaux.
Sicher sind auch australische, südafrikanische, italienische, argentinische und sogar kalifornische Rotweine
von ausgezeichneter Qualität und ebenso mittlerweile zu vernünftigen Preisen international verfügbar, aber
hinsichtlich der Popularität und Bekanntheit sind die französischen Bordeaux Rotweine nach wie vor im
persönlichen Geschmack weltweit absolut führend. Das gilt auch hinsichtlich des zu zahlenden Preises.
Einer der Preisgrundsätze stellt eigentlich die Preisbildungsfaktoren „Angebot und Nachfrage regulieren den
Markt“ bei Rotweinen auf den „Kopf“.
Hier heißt nämlich der Grundsatz: Reiche Ernte – viel versprechende Qualität.
Klar, denn nur eine „reiche, große, Ernte – zeugt von der notwendig erhaltenen Sonne und den anderen
qualitativen Faktoren“. Grosse Ernten müssten jedoch dann, dem betriebswirtschaftlichen Grundsatz folgend
auch preiswerte Jahrgänge sein!
Und hier beißt sich die berühmte „Katze in den Schwanz“. Denn der Umkehrschluss würde für den Verbraucher
bedeuten …
Gute Jahrgänge – hohe Qualität – niedrige Preise und daraus folgernd,
Schlechtere Jahrgänge – niedrige Qualität – hohe Preise!
Und dass dies natürlich nicht so ist – zeigt uns der praktische Markt.
Welche Auswirkungen hat diese ERKENNTNIS auf die zukünftigen Preise für Rotweine?
Heute wird der Preis für Rotwein vor allem von sieben Hauptfaktoren beeinflusst:
Erntemenge – Angebot
Weltweite Nachfragekaufkraft
Transportkosten
Dichte des Einzelhandels
Kosten für menschliche Arbeit
Zinsen des Kapitalmarktes
Alter der Marktteilnehmer
Zu 1. ist zu sagen, dass die Erntemengen aufgrund des vorhandenen Wissens und erfolgreicher
Schutzvorrichtungen stabiler sind als in vergangenen Zeiten. Klimakatastrophen nahmen leider und nehmen
wahrscheinlich immer mehr zu. Das wirkt sich auch auf Erntemengen aus.
Zu 2. bleibt anzumerken, dass trotz noch immer weltweit verbreiteter Armut auch die Masse der Menschen
stark zugenommen hat, die sich Wein – und Rotwein – leisten will und kann.
Zu 3. die Transportkosten sind nicht nur aufgrund stark gestiegener Rohstoffpreise enorm gestiegen und
werden das auch weiterhin tun. Denken Sie nur mal darüber nach, wie viel heute der Versand eines kleinen
Paketes kostet.
Zu 4. die Dichte des Einzelhandels hat sich „verdünnt“. Heute herrschen in den industrialisierten Ländern auch
großflächige Märkte vor. Deshalb ist die Verfügbarkeit jedoch nicht geringer geworden. Im Gegenteil. Große
Regallager ermöglichen dem Verbraucher heute aus einer Vielzahl von angebotenen Weinen zu wählen. Bis
heute führte dieser „scharfe Wettbewerb der Großmärkte“ zu niedrigen Preisen. Doch jetzt findet, wie überall,
eine Verdichtung dieser Kapitalinteressen durch Fusionen statt. Auf Dauer deutet das auf höhere Margen und
damit höhere Endpreise hin.
Zu 5. die Kosten für menschliche Arbeit – künftig auch noch durch gesetzlich notwendige Mindestlöhne
angereichert – werden weiterhin in Bereich der „harten körperlichen Tätigkeiten“ ansteigen. Dafür sorgen auch
die weiteren Lohnzusatzkosten der immer mehr ausgebluteten Sozialversicherungssysteme.
Zu 6. die Zinsen der Kapitalmärkte sind weltweit historisch sehr niedrig. Das kann in Zukunft also nur zu einer
Verschlechterung im Sinne wieder steigender Zinsen führen.
Zu 7. das Alter der Marktteilnehmer scheint auf den ersten Blick unbedeutend. Doch was machen Menschen
noch gerne, die anstatt früher mit 70 nun erst mit 90 versterben in den restlichen 20 Jahren des „wohlverdienten
Ruhestandes“? Da gehört das Glas Rotwein schon oft aus ritualen und gesundheitsfördernden Gründen dazu.
Die Zahl der Rentner wird sich so z. B. in Deutschland bis zum Jahre 2025 – man höre – VERDREIFACHEN.
Jetzt waren die kriegsdezimierten Jahrgänge im Ruhestand – ab 2025 beginnen, trotz verlängerter
Lebens-arbeitszeit, dann die sog. geburtenstarken Jahrgänge der „Erbengeneration“ ihr Gläschen Rotwein „in
Ehren“ zu genießen.
Egal welche der vorgenannten 7 Faktoren wir nun miteinander verknüpft untersuchen …. das ERGEBNIS für
die Preisentwicklung der klassischen Bordeaux-Rotweine) ist für die nächsten 15 Jahre KLAR und
EINDEUTIG:
Hochqualitative Rotweine, und die sollten bis Trinkgenuss durchaus 15 bis 20 Jahre„alt“ sein, werden – weil rar
und teuer produziert – für noch nie bezahlte hohe Preise gehandelt sein! Da sind schon die aktuellen
Jahrgänge z. B. 1989, 1990 oder auch 2000 betroffen.
Wer also in den „verbrauchbaren „Sachwert Rotwein“ heute investiert und im Keller ein ruhiges kühles
Plätzchen für ab 200 Flaschen besitzt, wird damit im Alter entweder „preiswerten gesparten Eigengenuss“
seinen Besitz nennen dürfen – ohne dafür Kapitalertragssteuer und Krankenversicherungsbeiträge leisten zu
müssen – und zudem hinsichtlich einer prognostizierten Jahresrendite von derzeit weit über 10% eine sehr gute
Kapitalanlage gemacht haben. Das ist immerhin das 6-fache derzeitiger Sparbuchzinsen abzüglich diverser
Zinsen.
Bitte kaufen Sie allerdings nur gute Qualitäten. Nur das ist haltbar und lohnt sich. Wer heute Rotweine weit unter
€ 10,-- kauft ist selber schuld. Denn „gute Lagen mit entsprechendem Potential“ haben eben auch bisher im
Bereich Pflege, Ernte, Verfahren und Traubengröße – gleich Erntemenge – schon ihren Aufwand gehabt. Und
unter dem Einstandspreis wird eben ein Spitzenwinzer nicht verkaufen. Dazu ist auch heute schon die
Nachfrage international zu groß. Apropos internationaler Nachfrage … es soll schon gehört worden sein, dass
Preise für Rohöl, Stahl, Chemie alleine deshalb angestiegen sind, weil über eine Milliarde Chinesen zu kleinen
und größerem Vermögen kommen. Wussten Sie, dass bereits heute ein erheblicher Teil der wohlhabenden
Chinesen – und davon gibt es viele – keinen Reistee mehr sondern Bordeaux-Rotweine bevorzugen! Wohin
können dann die Preise gehen?
Wenn z. B. „nur“ jeder zehnte Chinese im Jahr 2025 eine einzige Bordeaux-Rotwein Flasche im Jahr!!! als sein
Eigentum trinken möchte wäre die heutige Produktion „ausverkauft“!
Bezüglich des wirtschaftlichen Komplexes werden wir nach Auswertung der Daten und Fakten für 2004 – ein
gutes Weinjahr – dieselben in der Inter-NeTT-Zeitung unter der Adresse www.ubema.com – ab Frühjahr mit
Graphiken veröffentlichen.
Wein braucht Zeit. Und eine gute vernünftige Kapitalanlage in Bordeaux-Rotweine auch.
Auf das Wohl ihrer Rotwein-Kapitalanlage!
Ihr
Mario C. Sachs
P.S.: Schöne Bilder – passend zu Rotweinen – sind ebenso als Kapital- und Geistesanlage zu empfehlen.
Denn Kunst ist der Ausdruck aller menschlichen Evolution. Preiswerte und gute Werke sind momentan deshalb
zu haben, weil auch der ehemalige Ostblock NOCH für viel Angebot zu vernünftigen Preisen sorgt unter
Autor: Mario C. Sachs Straße: Berberitzenweg 4 PLZ / Ort: 85757 Karlsfeld Firma: UBEMA GmbH ------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Pressemitteilung bookmarken:
UNI.DE ueber Zukunft studieren
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 22:03Uhr Die Vielfalt der Studiengänge
...
Benediktiner-Abtei in Tabgha eingeweiht
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 21:51Uhr Derix Glasstudios aus Taunusstein realisieren die Kirchenfenster nach Entwürfen von Prof. Johannes Schreiter
...
dolphIT praesentiert PV-SOC auf der Intersolar 2012
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 21:20Uhr Innovative Diebstahlsicherung für Solaranlagen auf der Leitmesse der Solarwirtschaft zu sehen
...
CS Euroreal in Liquidation
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 20:49Uhr CS Euroreal in Liquidation
...
Unterhaltung hat einen geheimen Sinn
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 20:49Uhr Ein Wissenschaftler zu unserem liebsten Zeitvertreib
...
31.05.2012 Pressemeldung
Pressemitteilung veröffentlicht am: 31.05.2012 20:49Uhr Umweltminister Untersteller bei der Messe Grünes Geld in Stuttgart: Wer hat den richtigen Plan für die Energiewende?
...
5.000 Euro Kredit ohne Schufa - Kredit1a.de
Veröffentlicht am: 05.01.2012 08:38Uhr Wir von Bavaria Finanz Service können den Kreditkunden ab 01.01.2012 höhere Kreditsummen ohne Schufa anbieten.Diese Angebote finden Sie auf www.kredit1a.de. Un...
Video Bavaria Finanz auf Youtube
Veröffentlicht am: 01.03.2010 10:00Uhr Bavaria Finanz Service veröffentlicht das neue Video auf youtube. ...
Bavaria Finanz Service - Tv Spot - Werbefilm
Veröffentlicht am: 25.02.2010 19:18Uhr Bavaria Finanz Service veröffentlicht heute deren neuen TV Spot. Dieser Werbefilm wird demnächst auf allen Videoportalen, wie youtube etc. veröffentlicht werden...
Kredit Tipp Guenstige Umschuldung von KREDIT1a.de
Veröffentlicht am: 09.05.2007 08:26Uhr Sie haben bereits mehrere Kredite bei verschiedenen Banken laufen. Und auch zusätzlich noch vielleicht eine PKW Finanzierung. Der Überblick über die einzelnen R...
Kredit Tipp guenstige Kredite trotz negativer Schufa
Veröffentlicht am: 09.05.2007 08:32Uhr Sollte man Schufasorgen haben, so ist man bei Kredit1a.de am besten aufgehoben. Die Kreditplattform kredit1a.de bietet neben einer Vielzahl von Standarkrediten ...
Kredit bei negativer Schufa Auskunft
Veröffentlicht am: 20.12.2006 09:46Uhr Oftmals hat man als Kreditantragsteller das Problem, daß die Schufa negativ ist. Eine negative Schufa bedeutet eigentlich immer, daß ein Kreditantrag abgelehnt ...