Professor Brandenburg: In Deutschland fehlt Wagniskapital für Innovationen
Halle (Saale)/Wiesbaden - Medien werden in Zukunft alle Sinne ansprechen. Das prognostiziert MP3-Erfinder Professor Karlheinz Brandenburg im Interview mit dem Web-TV-Sender von forward2business in Halle. „Es wird in Zukunft eine Umgebung geben, die einen fesselt und einfängt indem sie alle Sinne anspricht.“ Mit ihr könne der Nutzer aber auch interagieren, so es gewünscht sei. Brandenburg ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie http://www.idmt.fraunhofer.de in Ilmenau (Thüringen) und beschäftigt sich mit Audio- und Videotechnologien der Zukunft. „Im Audiobereich gibt es erste Produkte, die diese Vision verwirklichen“, sagt Brandenburg.. Die natürlichen und isothetischen Welten werden seiner Meinung nach immer mehr verschwimmen. Darum werden Informationen schon bald an jedem beliebigen Ort in passender Qualität zu bekommen sein.
Zukunftschancen hat nach seinen Prognosen auch die Sprachtechnologie. „An vielen Stellen ist sie schon da und die Leute haben es bloß noch nicht so bewusst wahrgenommen. Also ich gehöre zu den Leuten, die das ganz simpel arbeitende Wordspotting zur Sprachwahl im Handy ganz regelmäßig nutzt. Ich finde es sehr nützlich, wenn ich dem Handy sage, wen ich sprechen will“, so Brandenburg, der seine Thesen als Hauptredner des Branchenkongresses Voice Days http://www.voicedays.de zum Thema „Wie Innovationen Märkte machen“ im Oktober darlegen wird.
Alle diese Technologien würden nach seiner Erfahrung einen mühsamen und langsamen Verbesserungsprozess zurücklegen. „Ich habe schon vor langer Zeit, als ich bei Bell Labs damals gearbeitet habe und sozusagen direkt neben den Leuten saß, die Spracherkennung gebaut haben, von Hidden Markow-Modells gehört und diesen Dingen. Damals wurde schon gelästert, die Spracherkennung ist der Bereich, der jedes Jahr die Erkennungsgenauigkeit von 94 auf 97 Prozent steigert. Das ist nicht wirklich anders geworden. Wenn das Wordspotting langsam unabhängiger wird von den Sprechern und damit das Training wegfällt, oder das Training so passiert, dass die Leute überhaupt nicht merken, dass sie die Geräte trainieren, und ähnliche Fortschritte, dann wird es einen Triggerpunkt geben, ab dem die große Verbreitung einsetzt, obwohl es vorher den Eindruck gab, als würde das nur ganz mühsam vorankommen“, so Brandenburg gegenüber dem Fachdienst Voice Community http://www.voice-community.de.
Parallelen erkennt er beim hochauflösenden Fernsehen. „Da habe ich die erste Demo im Jahre 1990 gesehen und war begeistert. Wenn das zu günstigen Kosten geht, dann wollen das alle, da war ich sicher. Heute sind wir den Durchbruch noch nicht geschafft. Es fehlen die Programme, nachdem es viele Geräte schon gibt, die das haben. Aber es wird kommen. Das ist auch so eine Stelle mit einem Triggerpunkt“, erklärt Brandenburg.
Ein anderes Beispiel sei die Frage der Bildkommunikation. Früher habe man nur Geräte eingesetzt, die teuer waren und nicht viel an Qualität geliefert haben. „Heute habe ich einfach immer mehr Bildschirme und Laptops, die automatisch die Kamera mit drin haben, und Handys, die die Kamera mit drin haben. Und bei Skype ist es mittlerweile eine ganz simple Funktion, zu sagen, ich will den anderen auch sehen. Ich denke, wir werden in den nächsten zwei, drei Jahren feststellen, dass das Stückchen um Stückchen mehr verwendet wird. Ob das, wie mal die Science Fiction-Vorhersagen waren, der Normalfall wird beim Telefonieren, kann man noch nicht beantworten“, resümiert Brandenburg. Kritisch beurteilt er das Innovationsklima in Deutschland. Es sei zwar leichter geworden, Innovationen zur Marktreife zu bringen. „Aber nach wie vor ist es bei uns schwierig, dass nötige Wagniskapital aufzubringen. In den USA gibt es zehnmal so viel“, resümiert Brandenburg.
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