Zinssätze für Onlinekredite!

Die Zinssäzte für Onlinekredite erläutert und welche Vorteile ergeben sich für den Kreditnehmer !

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Wie wird der Zinssatz für einen Onlinekredit berechnet ?

Wie wird der Zinssatz für einen Onlinekredit berechnet? Wer einen Kredit online beantragt, muss, wenn der Onlinekredit bewilligt wird, nicht nur die eigentliche Kreditsumme bezahlen, sondern die aufgenommene Kreditsumme zuzüglich der Zinsen. Doch wie wird die Höhe der Zinsen berechnet? Viele Kreditangebote unterliegen unterschiedlichen Zinssätzen. In der Regel halten sich die Direktbanken, also die Onlinebanken, an den Leitzins der Europäischen Zentralbank oder kurz EZB. Alle Banken, auch die Onlinebanken, leihen sich bei der EZB Geld, um dieses in Form von Krediten oder Onlinekrediten weiterverleihen zu können. Die Banken bezahlen lediglich den sogenannten Nominalzins an die EZB. Als Kreditnehmer bezahlt man für gewöhnlich den Nominalzins zuzüglich der Gebühren. Aus dem Nominalzins inklusive der Gebühren ergibt sich der sogenannte Effektivzins. Durch die zusätzlich berechneten Gebühren wirtschaften die Onlinebanken also und machen so ihren Gewinn.

Was unterscheidet Nominalzins und Effektivzins ?

Wer einen Kredit online aufnehmen möchte, sollte auf einen preiswerten Effektivzins achten und sich nicht von einem günstigen Nominalzins dazu verleiten lassen, einen Kredit ohne Schufa oder einen anderen Onlinekredit aufzunehmen. Zum Nominalzins kommen schließlich noch weitere Gebühren hinzu. Ein Kredit auf Basis des Nominalzinses ist somit für die Kreditnehmer intransparent. So kann man sich als Kreditnehmer schnell bei der Berechnung der monatlich zu leistenden Raten in die Irre führen lassen, weil die zusätzlichen Gebühren nicht mit einbezogen wurden. Bei einem Onlinekredit mit einem Effektivzins sind bereits alle Gebühren enthalten und es fallen keine weiteren Kosten an. In Krediten ohne Schufa, die einem Effektivzins unterliegen sind also bereits die Zinsen, eventuelle Bearbeitungsgebühren sowie die monatlich zu bezahlende Rate enthalten. Man spricht auch von zinsgünstigen Krediten.

Warum sich die Zinssäzte der Onlinebanken zu unterschiedlich ?

Aber wenn sich die Onlinebanken am Leitzins der Europäischen Zentralbank orientieren, warum sind die Zinssätze dann bei den diversen Kreditangeboten für Onlinekredite so unterschiedlich? Diese Frage wird sich bestimmt der ein oder andere schon mal gestellt haben. Die Banken orientieren sich lediglich an dem Leitzins. Das heißt, im Grunde genommen kann jedes Kreditinstitut den Zinssatz selbst festlegen. Wer einen Onlinekredit oder Barkredit aufnehmen möchte, sollte also vorher verschiedene Kreditangebote miteinander vergleichen und im Anschluss ermitteln, welches das günstigste Angebot ist. Der Zinssatz für Onlinekredite kann von Kreditnehmer zu Kreditnehmer variieren. Dieser ist nämlich von der so genannten Bonität eines jeden einzelnen, also der Kreditwürdigkeit, abhängig. Je geringer die Kreditwürdigkeit ist, desto höher fällt der Zinssatz aus. Viele Onlinebanken werben mit einem äußerst geringen Zinssatz. Dieser kommt allerdings nur dann zum Tragen, wenn eine entsprechende Bonität gegeben ist. Derartige Angebote sind für die Kreditnehmer sehr verwirrend. Aus diesem Grund sind die Banken seit Juni 2010 dazu verpflichtet den Effektivzins mit einer Spanne auszuweisen. Das heißt, dass ausgewiesen werden muss wie hoch der niedrigste Zinssatz bei guter Bonität ausfällt und wie hoch der höchste Zinssatz bei schlechter Bonität ausfällt. So ist es für die Kunden weitaus einfacher einen günstigen Onlinekredit zu finden. Beim Vergleich von Kredit ohne Schufa sollte man also möglichst immer auf den höchst ausgewiesenen Effektivzins achten, um nicht in die Irre geführt zu werden.